„Der Bauernschreck – Die wahre Geschichte einer Zeitungssensation“

Am 26. Dezember 2014 ist das Buch „Der Bauernschreck – Die wahre Geschichte einer Zeitungssensation“ in elektronischer Form (als Amazon E-Book) erschienen. Ab Mitte Jänner ist das 280 Seiten starke Buch, das sich mit einer der größten und am längsten dauernden Zeitungssensationen des 20. Jahrhunderts beschäftigt, auch in gedruckter Form – sowohl bei Amazon als auch über den Buchhandel und über diese Website – erhältlich.

Vor etwas mehr als 100 Jahren, am Vorabend des Ersten Weltkrieges, versetzten merkwürdige Ereignisse die Bevölkerung im Grenzgebiet zwischen der Steiermark und Kärnten in Angst und Schrecken und ganz Österreich-Ungarn in Erstaunen und Entsetzen. Von Mitte Juni 1913 bis Anfang März 1914 dezimierte ein unbekanntes, aber offenbar besonders gefährliches Raubtier die Schafe und Rinder der Bauern und das Wild.

Das unablässige Töten, das auf der Stubalpe in der Steiermark begann und sich später bis mitten in das Herz des Kärntner Koralpengebietes fortsetzte, blieb sowohl den mit der Aufklärung des Falles beschäftigten Behörden als auch den Fachleuten lange ein Rätsel. Aber die Zeit drängte, denn schon bald waren auch Menschen in Gefahr.

Man setzte Krisenstäbe ein, gründete Sonderkommissionen, und in besonders gefährdeten Gebieten wurden aus Angst um die Kinder Schulen geschlossen und Hunderte von Jägern, Gendarmen und Soldaten auf die Almen entsandt, um der von dort ausgehenden Gefahr endlich Einhalt zu gebieten. Aber nichts half. Der „Bauernschreck“, wie man die mysteriöse Bestie bald überall nannte, tötete weiter.

Das ausgesetzte Kopfgeld lockte nicht nur Jäger, Abenteurer und Geschäftemacher, sondern auch Sonder- und Spezialberichterstatter der Presse an die Orte des Geschehens. Die Zeitungen verbreiteten die Nachrichten über das Wüten des „Bauernschrecks“ und die verzweifelte Jagd nach ihm in alle Teile Österreich-Ungarns und weit darüber hinaus.

Kaum jemals davor und nur selten danach hat eine Zeitungssensation über einen so langen Zeitraum hinweg die Gemüter der Zeitungsleser ähnlich intensiv bewegt wie der „Bauernschreck“. Und trotzdem ging das Wissen darüber im Laufe der Zeit und überschattet von den Ereignissen im Ersten Weltkrieg fast vollständig verloren. Nicht einmal in den Gebieten, die einst unmittelbar vom „Bauernschreck“ betroffen waren – in der Steiermark und in Kärnten – erinnerte man sich noch an sie. Erst eine Reihe von glücklichen Umständen ermöglichten es dem Autor, die Geschehnisse von damals wieder freizulegen und noch einmal zu erzählen.

Dieses Buch ist kein Roman, sondern die Erzählung einer ebenso seltsamen wie wahren und sorgfältig recherchierten Geschichte, die monatelang die Zeitungen und ihre Leser beschäftigte, berühmte Löwenjäger auf den Plan rief und international anerkannte Fachleute an die Grenzen ihres Wissens und ihrer Erfahrungen führte.

Als E-Book zum Einführungspreis von 4,99 Euro bei Amazon (Kindle Edition) erhältlich:
Der Bauernschreck: Die wahre Geschichte einer Zeitungssensation

Das E-Book ist auch ohne Kindle E-Reader lesbar. Dafür gibt es bei Amazon die kostenfreie Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer. Die Gratis-Downloadmöglichkeit und weitere Informationen finden Sie direkt auf der Buchseite.

Ab Mitte Jänner ist auch das gedruckte Buch lieferbar.

Dezember 2014: „Der Bauernschreck“ kommt!

In wenigen Wochen ist es soweit. Das neue W.M. Thelian-Buch erscheint unter dem Titel „Der Bauernschreck“ und erzählt von einer wahren Geschichte, die sich kurz vor dem Ersten Weltkrieg in der Steiermark und in Kärnten abspielte und nicht nur die betroffene Bevölkerung, sondern Zeitungsleser in aller Welt in Atem hielt.

Vor etwas mehr als 100 Jahren und nur wenige Monate vor dem Beginn des Ersten Weltkrieges versetzten die merkwürdigen Ereignisse, die das Thema dieses Buches sind, die Bevölkerung Österreich-Ungarns in Erstaunen und Entsetzen. Von Mitte Juni 1913 bis Anfang März 1914 dezimierte im Grenzgebiet zwischen der Steiermark und Kärnten ein zunächst unbekanntes, aber offenbar besonders gefährliches Raubtier immer wieder das Weidevieh der Bauern und das Wild. Das scheinbar unablässige und brutale Töten, das im Frühjahr auf der Stubalpe in der Steiermark begann und sich später bis mitten in das Herz des Kärntner Koralpengebietes fortsetzte, blieb sowohl den mit der Aufklärung des Falles beschäftigten Behörden als auch den Fachleuten lange ein Rätsel. Aber die Zeit drängte, denn schon bald waren nicht nur Tiere, sondern auch Menschen in Gefahr.

Durch die enormen, für die betroffenen Bauern existenzgefährdenden Schäden, und die in der Bevölkerung allmählich um sich greifende Panik wurden die Behörden nicht nur alarmiert, sondern zum sofortigen Handeln gezwungen. Man setzte Krisenstäbe ein, gründete Sonderkommissionen und ordnete »sicherheitspolizeiliche Maßnahmen« an. In besonders gefährdeten Gebieten wurden aus Angst um die Kinder Schulen geschlossen und neben Hunderten von Jägern und Gendarmen auch Soldaten auf die Almen entsandt, um der von dort ausgehenden Gefahr endlich Einhalt zu gebieten. Aber nichts half. Der geheimnisvolle »Bauernschreck«, wie man die Bestie überall nannte, war nicht zu fassen. Und er tötete weiter.

Die ebenso wahre wie seltsame Geschichte von der monatelangen verzweifelten Jagd nach dem »Bauernschreck«, die sich in einigen der schönsten Gebieten Österreichs zugetragen hat, ist zugleich auch eine Geschichte von Helden, Beinahe-Helden und Trittbrettfahrern. Sie erzählt nicht nur von einer der größten und aufwendigsten Raubtierjagden, die Europa jemals gesehen hat, sondern auch von Experten, die sich unter dem Eindruck der Ereignisse zu folgenschweren Fehlurteilen hinreißen ließen.

Ca. 260 Seiten
Paperback
Ab 23. Dezember als eBook bei Amazon
und ab Jänner 2015 als Buch im Buchhandel erhältlich!

Demnächst mehr!

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