Ausstellungsdokumentation: Beitrag über die Bleiweißfabriken der Familie Herbert

 

Im November erschien nun auch die Publikation „Glück auf, Bergleut! Der Lavanttaler Kohlenbergbau“ zur gleichnamigen Sonderausstellung im Museum im Lavanthaus in Wolfsberg. Die von DI Dr. Nikolaus A. Sifferlinger und Mag. Christine Ragger herausgegebene Dokumentation zur Ausstellung ist Teil der „Edition Museum im Lavanthaus“, die von Museumsdirektor Mag. Igor Pucker verantwortet und geleitet wird.

Unter den Autorinnen und Autoren der Beiträge, die sich allesamt mit weit in die Vergangenheit zurückreichenden Geschichte des Lavanttaler Kohlenbergbaus beschäftigen, ist auch Mag. Werner Thelian. Sein Beitrag „Die Familie Herbert und ihre Bleiweißfabriken in Klagenfurt und in Wolfsberg“ behandelt den für Kärnten seinerzeit so wichtigen Industriezweig der Bleiweißerzeugung, der seine Blüte im späten 18. und im 19. Jahrhundert erlebte. Der Zusammenhang mit dem Kohlenbergbau ist u.a. dadurch gegeben, dass die Familie Bleiweiß im Braunkohlerevier in St. Stefan bei Wolfsberg jahrzehntelang nach Kohle schürfen ließ.

Die von der Stadtgemeinde Wolfsberg im Museum im Lavanthaus veranstaltete Sonderausstellung „Glück auf, Bergleut! Der Lavanttaler Kohlenbergbau“ ist noch bis Ende März 2018 zu sehen.

Neue Ausgabe von „Gesundheit“

 

Anfang November erschien in den Unterkärntner Nachrichten wieder eine neue Folge der monatlich erscheinenden und jeweils vier Zeitungsseiten umfassenden Gesundheitsserie, für die Mag. Werner Thelian seit Anfang 2013 verantwortlich zeichnet. Die Themen diesmal: Thrombose, Diabetes, Neues aus Wissenschaft und Forschung, Physiotherapie und Sportmedizin.

Die bei vielen Leserinnen und Lesern beliebte, ebenfalls von Werner Thelian verfasste Rubrik „Aus der Medizingeschichte“ trug in dieser Ausgabe den Titel „Doktor Wells, das Lachgas und eine tödliche Pechsträhne“. Darin ging es um den amerikanischen Zahnarzt Dr. Horace Wells, der durch Zufall die narkotisierende Eigenschaft des Lachgases entdeckte, dann jedoch eine unvergleichliche Pechsträhne erlebte, die ihn schließlich das Leben kostete. Aber auch die anderen Pioniere der Anästhesie bezahlten ihr Streben nach Ruhm und finanziellem Erfolg mit Krankheit und vorzeitigem Tod.

Erfolgreiche Ausstellung

 

Wir freuen uns über die filmische Erinnerung an die Eröffnung der schon seit über zwei Jahren erfolgreichen Sonder- und Wanderausstellung „Der Wolf kehrt zurück“. Mit dabei ist auch der Lavanttaler „Bauernschreck“ und das 2015 erschienene Buch von Werner M. Thelian „Der Bauernschreck – Die wahre Geschichte einer Zeitungssensation“.

Die Sonderausstellung, die nach ihrem Start in Voitsberg bereits an vielen Orten und zuletzt im Schloss Großsölk zu sehen war, wurde bisher von mehr als 32.000 Menschen besucht. Als nächstes geht sie laut Ausstellungsleiter und Organisationsteam übrigens ins Burgenland und danach nach Wien.

Danke an Komm.Rat Arnold Heidtmann und das ganze Team!

Der Link zum Film: Eröffnung der Ausstellung „Der Wolf kehrt zurück“ in Voitsberg

Vortrag über den „Bauernschreck“ bei Märchen- und Sagenwelten 2016 in Wolfsberg

 

Auf Einladung der Stadtgemeinde Wolfsberg und des Museums im Lavanthaus fand am 17. Juni 2016 der Vortrag „Der Bauernschreck – der mysteriöse Lavanttaler Wolf“ statt. Mag. Werner Thelian erzählte die berühmte Geschichte vom Lavanttaler „Bauernschreck“, der in den Jahren 1913 und 1914 monatelang Teile der Bevölkerung in Kärnten und der Steiermark in Angst und Schrecken versetzte und die Behörden und die Zeitungen auf Trab hielt. Erst nach neun Monaten voller Vermutungen, Gerüchte, Verschwörungstheorien und wissenschaftlicher Irrtümer stellte sich heraus, dass die gefürchtete „Bestie“ in Wirklichkeit ein einzelgängerischer Wolf war. Nachdem der Wolf erlegt war, stellte man ihn in Graz und Wolfsberg aus und hatte sogar die Absicht, in der Stadt Wolfsberg ein eigenes Bauernschreck-Museum zu errichten. Aber dann brach der 1. Weltkrieg aus.

Der originale, ausgestopfte und sorgsam präparierte „Bauernschreck“ ist seit 2015 als Leihgabe des Kärntner Landesmuseums Rudolfinum im Museum im Lavanthaus in Wolfsberg zu sehen.

Dreharbeiten TV-Doku

 

Manfred Christ von www.cosmosfactory.at und sein Team waren in Kärnten und in anderen Teilen Österreichs unterwegs, um für die Servus-TV-Dokumentation „Die Wölfe kommen!“ zu drehen. Dabei trafen sie sich auch mit dem Autor Werner M. Thelian, der das Buch „Der Bauernschreck – Die wahre Geschichte einer Zeitungssensation“ geschrieben hat, für ein Interview und zu Dreharbeiten im Museum im Lavanthaus in Wolfsberg.

Die Story: 1913 und 1914 wütete mehrere Monate lang eine unbekannte Bestie im kärntnerisch-steirischen Grenzgebiet. Das „Untier“ hielt ganz Österreich und halb Europa in Atem. Die Zeitungen im In- und Ausland berichteten ständig über sie und ihre angeblichen Schreckenstaten. Wilde Gerüchte und Theorien kamen auf, die u.a. besagten, dass es sich bei der Bestie um einen Löwen oder einen Puma handeln müsse. Selbst angesehene Wissenschaftler wurden in die Irre geführt.

Schließlich wurde im März 1914 auf der Koralpe ein Wolf erlegt, der heute in Wolfsberg, im Museum im Lavanthaus, ausgestellt ist. Das Buch „Der Bauernschreck – Die wahre Geschichte einer Zeitungssensation“ und die Servus-TV-Doku zeigen „Verbindungslinien zwischen der seinerzeitigen Hysterie und den noch heute bestehenden Ängsten vor einer Rückkehr der Wölfe in den österreichischen Alpenraum“.

Bild: Autor Mag. Werner Thelian und der ausgestopfte „Bauernschreck“ im Museum im Lavanthaus, Wolfsberg. Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung von Manfred Christ von www.cosmosfactory.at.

Der österreichische Buchhandel listet das Buch „Der Bauernschreck“ unter „auffällige Regionalia“

In der September-Ausgabe von „Buch- und Medienwirtschaft aktuell“ (Nr. 9/2015) scheint das Buch „Der Bauernschreck – Die wahre Geschichte einer Zeitungssensation“ von Werner M. Thelian in der Liste der „auffälligen Regionalia“ auf. Der WKO-Fachverband für Buch- und Medienwirtschaft erklärt die Auswahlkriterien so: „Hier werden regionale Titel genannt, die vom Buchhandel als besonders gut verkauft gemeldet wurden bzw. der Redaktion aufgefallen sind“. Wir freuen uns natürlich sehr.

P.S. „Der Bauernschreck – Die wahre Geschichte einer Zeitungssensation“ ist im Buchhandel als Taschenbuch (€ 12,90), bei Amazon sowohl als Taschenbuch (€ 12,90) als auch als E-Book (€ 7,99) für den Kindle und ab 7. Oktober auch für den Tolino-E-Book-Reader (Thalia, Weltbild, Hugendubel, Buch.de, Bücher.de usw.), den Kobo-E-Book-Reader u.a. erhältlich. Demnächst mehr darüber.

Die Kleine Zeitung berichtet über den „Bauernschreck“

In ihrer Sonntagsausgabe hat die Kleine Zeitung Steiermark (Regionalausgabe Süd & Südwest) ausführlich über den „Bauernschreck“ und mein neuestes Buch „Der Bauernschreck – Die wahre Geschichte einer Zeitungssensation“ berichtet, worüber ich mich natürlich aktuell sehr freue.
In den letzten Wochen waren auch Berichte in den „Unterkärntner Nachrichten“ und in der Österreich-Ausgabe des Magazins „Servus in Stadt und Land“ zu lesen.

Das Taschenbuch, im Jänner 2015 erschienen und daher noch ganz frisch, ist natürlich in der „Kärntner Buchhandlung“ in Wolfsberg, aber auch bei Amazon (sowohl als TB als auch als E-Book für den Kindle) erhältlich. Bei Amazon ist auch online der „Blick ins Buch“ möglich.

 
Der Bauernschreck: Die wahre Geschichte einer Zeitungssensation

Der „Bauernschreck“ weckte einst Erinnerungen an die schreckliche Bestie von Gévaudan

 

Als der „Bauernschreck“ vom Mitte Juni 1913 bis Anfang März 1914 im Gebiet zwischen der Stub- und der Koralpe sein Unwesen trieb und die Zeitungen immer wieder über die erfolglose Jagd auf ihn berichteten, wurden vielerorts auch Erinnerungen an die sogenannte „Bestie von Gévaudan“ wach. Sie hatte fast genau 150 Jahre zuvor in Frankreich gewütet und dort über 130 Menschen das Leben gekostet. Aus dem Buch „Der Bauernschreck – Die wahre Geschichte einer Zeitungssensation“: „Vieles von dem, was damals über die Telegrafen und die Telefonleitungen die Redaktionen erreichte, war aber auch durchaus geeignet, schon längst in Vergessenheit Geratenes wieder heraufzubeschwören. Erfahrene Journalisten gingen den unterschiedlichsten Aspekten der Geschichte nach und recherchierten in Bibliotheken und verstaubten Zeitungs­archiven, um ihre staunenden Leserinnen und Leser mit haarsträubenden Details über Ungeheuer, Werwölfe und andere Ausgeburten der Hölle und des Aberglaubens zu versorgen.

Nicht nur in Paris erinnerte man sich jetzt wieder einer Reihe ganz ähnlicher Begebenheiten, die sich fast genau 150 Jahre zuvor in Frankreich zugetragen und über 130 Menschen das Leben gekostet hatten. Betroffen waren damals fast ausschließlich Frauen und Kinder, von einer unheimlichen Bestie wie dieser getötet, furchtbar entstellt und grausam verstümmelt. War der Albtraum von einst nach so langer Zeit erneut wiedergekehrt?“

Im Buch „Der Bauernschreck – Die wahre Geschichte einer Zeitungssensation“ gibt es ein ganzes Kapitel über den bis heute nicht vollständig aufgeklärten Fall der „Bestie von Gévaudan“.

Mehr Infos über die „Bestie von Gévaudan“ finden Sie im Wikipedia-Beitrag.

„Der Bauernschreck“ – Nun auch als Taschenbuch!

„Der Bauernschreck – Die wahre Geschichte einer Zeitungssensation“ von Werner M. Thelian ist vor kurzem auch als Taschenbuch erschienen und bei Amazon derzeit zum Einführungspreis von € 12,90 erhältlich. Das E-Book kostet in der Kindle Edition € 4,99. Produktinformation zum Taschenbuch: 260 Seiten, Deutsch, Größe 13,3 x 1,6 x 20,3 cm, Softcover inkl. S/W-Abbildungen Preis: € 12,90 Hier geht es zum ausführlichen und kostenlosen „Blick ins Buch“ auf der Amazon-Website: Der Bauernschreck: Die wahre Geschichte einer Zeitungssensation

Die Geburt einer Zeitungssensation

1913 und 1914 versetzte der „Bauernschreck“ die Pressemetropole Wien, Österreich-Ungarn und die halbe Welt in Staunen und Entsetzen. Maßgeblichen Anteil daran hatten die österreichischen und die internationalen Medien, die vom Sommer 1913 bis zum März 1914 beinahe regelmäßig über die verzweifelte Jagd nach dem mysteriösen Raubtier berichteten, das im Gebiet zwischen der steirischen Stubalpe und der Kärntner Koralpe sein Unwesen trieb.

In den Zeitungen kamen auch mehrere Augenzeugen zu Wort, die über ihre Sichtungen berichteten. Die Rede war immer wieder von Löwen, Tigern, Hyänen und anderen exotischen Raubtieren, die möglicherweise einer Menagerie entkommen waren oder sogar absichtlich freigelassen wurden. Auf Letzteres deutete u.a. auch ein geheimnisvolles Telegramm hin, das in Bad Ischl aufgegeben und an mehrere große Zeitungen in Graz und Wien geschickt wurde.

Als sich dann auch noch so berühmte Löwenjäger wie der deutsche Oberst Friedrich Bronsart von Schellendorff an der Jagd nach dem „Bauernschreck“ beteiligten, schrieb und sprach man in aller Welt von der „größten Raubtierjagd, die Europa jemals gesehen hat“.

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