Als der „Bauernschreck“ vom Mitte Juni 1913 bis Anfang März 1914 im Gebiet zwischen der Stub- und der Koralpe sein Unwesen trieb und die Zeitungen immer wieder über die erfolglose Jagd auf ihn berichteten, wurden vielerorts auch Erinnerungen an die sogenannte „Bestie von Gévaudan“ wach. Sie hatte fast genau 150 Jahre zuvor in Frankreich gewütet und dort über 130 Menschen das Leben gekostet. Aus dem Buch „Der Bauernschreck – Die wahre Geschichte einer Zeitungssensation“: „Vieles von dem, was damals über die Telegrafen und die Telefonleitungen die Redaktionen erreichte, war aber auch durchaus geeignet, schon längst in Vergessenheit Geratenes wieder heraufzubeschwören. Erfahrene Journalisten gingen den unterschiedlichsten Aspekten der Geschichte nach und recherchierten in Bibliotheken und verstaubten Zeitungs­archiven, um ihre staunenden Leserinnen und Leser mit haarsträubenden Details über Ungeheuer, Werwölfe und andere Ausgeburten der Hölle und des Aberglaubens zu versorgen.

Nicht nur in Paris erinnerte man sich jetzt wieder einer Reihe ganz ähnlicher Begebenheiten, die sich fast genau 150 Jahre zuvor in Frankreich zugetragen und über 130 Menschen das Leben gekostet hatten. Betroffen waren damals fast ausschließlich Frauen und Kinder, von einer unheimlichen Bestie wie dieser getötet, furchtbar entstellt und grausam verstümmelt. War der Albtraum von einst nach so langer Zeit erneut wiedergekehrt?“

Im Buch „Der Bauernschreck – Die wahre Geschichte einer Zeitungssensation“ gibt es ein ganzes Kapitel über den bis heute nicht vollständig aufgeklärten Fall der „Bestie von Gévaudan“.

Mehr Infos über die „Bestie von Gévaudan“ finden Sie im Wikipedia-Beitrag.

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